Gastrezept von Kathisberries: breakfast in a jar #5 – Apple-Pie Granola to go

Darf ich vorstellen, die liebe Kathi mit dem wunderschönen Blog Kathisberries.

Wir haben beschlossen, dass wir zusammen einige tolle Rezepte austauschen, vertauschen und umtauschen. Sie kreiert unglaublich leckere und gesunde Gerichte, die gar nicht mal schwer sind und noch dazu würde man am liebsten schon die Fotos verspeisen, weil auch die Augen bei diesem Anblick total Hunger bekommen .

Heute ist Nummer 5 von ihrer Serie „breakfast in a jar“ bei mir zu finden – darüber freu ich mich riesig und ein riesen Dankeschön an dich, liebe Kathi! Und ich sag euch, es schmeckt fantastisch, denn ich hab es selbst nachgekocht. Noch ist ja Sommer und es ist durchaus verständlich, dass noch niemand schon an den Winter denken will, aber wenn ihr das probiert habt und die schönen Fotos noch dazu seht, auch mit der herbstlichen Deko, dann freut ihr euch bereits jetzt schon auf kuschlige Stunden auf der Couch, einem warmen Tee und dieses so leckere Frühstückchen dazu – mit Garantie!
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Von Amaranth-Cashew Kügelchen und Explosionen

Wenn wir uns diese Kügelchen einmal so ansehen, dann ist daran nichts spektakulär, nichts total umwerfend gutaussehend  – immerhin sind sie rund und naturfarben. Vermutlich nicht gerade die besten Voraussetzungen dafür, dass man vermuten könnte, das wär was. Im wahrsten Sinne vollgestopft mit lauter guten Sachen – eigentlich ja nur drei Sachen – beinhalten sie die geballte Ladung „health“ und geschmacklich sind sie eine wahre Bombe. Einmal im Mund, so lösen sie eine Explosion aus – eröffnet wird sie durch das knusprig gepoppte Amaranth. Immer mehr entfaltet durch jeden Bissen, mit jedem Zahn der erneut ein Körnlein erwischt. Begleitet von dem leicht süssen Cashewgeschmack untermalt dieser die steigende Explosion, die noch nicht zu Ende ist. Die ganz zarte Zimtnote bringt nun das ganze zum „Leuchten“ und umhüllt alles, ohne es zu erdrücken – und da ist es nun, das Feuerwerk der Geschmäcker, der knusprigen Erlebnisse und der zarten Süsse. Weiterlesen

Himmlisches Sommererdbeerchen

Fast schon ist die Erdbeersaison wieder zu Ende! Die nahende Grenze des Sommers zum Herbst – irgendwie jedenfalls. Die Sonne geht früher schlafen, steht später auf – jeden Tag ein bisschen länger die Nacht und etwas kürzer der Tag. Erschöpft vom Brennen und Klettern ruht sich die Sonne aus, klettert nicht mehr ganz so hoch, strahlt nicht mehr ganz so stark. Schleichend der Übergang; nur wenig spürbar und irgendwann ist er da, der Spätsommer, der Herbst. Und für den krönenden Abschluss dieses einzigartigen Sommers, der ewig in meiner Erinnerung sein wird, ein letztes Erdbeer-Rezept.

„I love borders. August is the border between summer and autumn; it is the most beautiful month I know. Twilight is the border between day and night, and the shore is the border between sea and land. The border is longing; when both have fallen in love but still haven’t said anything. The border is to be on the way. It is the way that is the most important thing.“ (Tove Jansson)
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Gastrezept: Ein Sommertraum aus Bananen und Mango

Weil Eis ja im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde ist, habe ich heute wieder ein tolles Gastrezept von meiner lieben Freundin Martina. Selbst ausprobiert, selbst gegessen, selbst für super super lecker befunden – doch probiert selbst!

Obwohl die warme Jahreszeit gerade eine kleine Auszeit zu brauchen scheint, so können wir uns doch alle nur zu gut daran erinnern, wie wir uns vor ein paar Tagen nach einer Abkühlung, egal welcher Art, sehnten. Die Sonnte brannte vom Himmel, die Luft schien still zu stehen, jede noch so kleine Anstrengung trieb uns den Schweiss auf die Stirn. Ein ganzes Menu zu verspeisen schien uns bei solch tropischen Verhältnissen schwer vorstellbar. Doch etwas Erfrischendes passte immer! Da der Sommer uns bestimmt bald noch einmal einen Besuch abstattet, möchte ich euch hier eines meiner liebsten Eisrezepte zeigen. Wunderbar einfach und unglaublich lecker! Weiterlesen

Buchweizenbrötchen – der Zauber des Einfachen

Was ist eigentlich einfach? Vielleicht nichts, vielleicht aber auch alles. Das ist ganz unterschiedlich – für jeden von uns. Für mich ist einfach, wenn es leicht ist. Nicht das Leicht, das meint, es fällt einem alles zu, ohne eigenes Zutun. Ich meine das Leicht, das einen als Gefühl einholt und begleitet. Das Leicht, das man verspürt, wenn sich etwas gut und richtig anfühlt. Wenn man da sitzt an einem schönen Sommerabend so wie in den letzten Tagen, man in angenehmer Gesellschaft von lieben Menschen ist oder von einem guten Buch begleitet wird, feine Sachen auf dem Garten- oder Balkontisch stehen hat, die man zusammen zubereitet hat und man sich in dem Moment an keinen besseren Ort und an keinen besserern Anlass wünschen möchte. Einfach da sein, einfach geniessen und sich gut fühlen. Das ist einfach – einfach schön.

Weil zum Zauber des Einfachen natürlich kein aufwendiger Küchenzauber passt, habe ich hier ein ganz einfaches und schnelles Rezept für knusprige Buchweizenbrötchen! Weiterlesen

Erfrischender Melonen-Porridge – ein neuer Morgen

Wenn die Frische des neuen Morgens den Tag einläutet, langsam alle Tierchen aus dem Märchen der Nacht erwachen, die Blumen ihre Köpfe der aufsteigenden Sonne entgegen strecken, der Mond seinen Weg nach Hause antritt und die Sonne die Farben der Natur in ihrer Schönheit erstrahlen lässt, dann ist die Magie und der Zauber der Nacht, welche in ihrer Klarheit und Mystik das Geheimnisvolle verbirgt und die Sicherheit der Rückkehr verspricht, zu Ende. Ausbreitend, einnehmend und unaufhaltsam entfaltet der Morgen seine Gestalt, ringt noch mit den letzten Spuren der Nacht, um dann mit seiner sanften Frische über das Land zu streichen – mit dem Versprechen, dies immer und immer wieder zu tun!

…die Nacht, eine Schnellstrasse zum Frühstück, um dies immer und immer wieder zuzubereiten, weil es gut ist, weil es einfach ist und weil es lecker ist!

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Bunter Sommer – violetter Smoothie: Heidelbeer-Hanf Smoothie

Dieses Jahr zeigt sich der Sommer von seiner intensivsten Seite. Knallig heiss, teilweise unheimlich gewittrig und beinahe bebend, klare Bergnächte und kühlende Wassertropfen, die den Wasserfall hinabstürzen. Die Stadt ist aufgeladen von der Hitze, komprimiert und intensiv gibt sie die Wärme an alle ab, die sie durchstreifen – erbarmungslos. Blumen gehen ein, neigen sich der Hitze und lechzen nach Wasser. Gassen manchmal wie ausgestorben, weil alle flüchten und sich ein schattiges Plätzchen suchen. Jeder Wassertropfen ist kostbar. Auf dem Markt sind schon morgens Melonen und kühlenden Früchte ausverkauft. Die Strände am See sind alle voll; jeder taucht ein ins kühle Nass und versucht der Sonne zu entkommen. Wäre sie nicht da, würden wir sie vermissen – weshalb also flüchten? Lassen wir doch dem Sommer seine Zeit, lassen wir ihn hier, geniessen wir ihn, kosten wir ihn aus und lachen wir der Sonne entgegen, so wie sie uns anlächelt und anstrahlt! Ein kühlendes Getränk ist immer willkommen, weshalb ich hier eine kleine Idee für euch habe, um den bunten Sommer zu erleben und dabei doch zu zerschmelzen!

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Gefüllte Champignons – und weshalb man sich auf Reisen nicht verlaufen kann

Was, wenn man einmal nicht weiss, wohin man gehen soll, nicht weiss, was man tun soll oder nicht weiss, was man heute essen soll? Dann, ja dann sollte man doch einfach einmal loslaufen, einfach einmal machen, was einem gerade einfällt. Einkaufen, was einem in die Hände fällt. Auf Märkte gehen, auf denen man noch nie war und Gemüse kaufen, das man nicht kannte. Es ist ganz einfach. Man muss sich nichts überlegen – nicht, wenn man einfach macht. Vielleicht sollte man sich einmal auf eine Reise begeben. Nicht unbedingt ins Ausland, wenn das gerade nicht möglich ist. Reisen kann man ja auch von der eigenen Haustüre zum nächsten See, zum nächsten Stückchen Wald, zur nächsten Eisdiele, zum nächsten Freund oder einfach zum Nachbarn. Diese kleinen Reisen sind kleine Geschichten, die sich zu einer grossen  zusammfügen – so, wie sich jede Speise aus mehreren Sachen zusammenfügt. Und dann, dann weisst man auch, wo man ist, was man tun will und was heute Abend auf deinem Tisch stehen soll. Denn wusstest du, dass man sich auf Reisen nicht verlaufen kann? Warum? Weil alles Geschichten schreibt, alles Geschichten hat und man beim Reisen Geschichten sammelt!

…und diese Geschichte ist eine von wunderbar gefüllten Champignons, deren Herz aus getrockneten Tomaten besteht, umarmt von Sesampaste und knackigen Kernen…
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Manchmal – Cremiger Buchweizensalat mit Ingwer und Sesamdressing

Manchmal macht es die Kombination, manchmal auch der Unterschied aus, weshalb Menschen so gut harmonieren, sich sympatisch sind oder sich etwas zu sagen haben. Manchmal ist es ein Blick, der sich im anderen wiederfindet und festgehalten wird. Manchmal wird man von einem ehrlichen Lachen mitgerissen und angesteckt. Manchmal ist es die Wärme, die einen durchströmt, wenn man jemandem begegnet. Manchmal ist es eine kleine zufällige, bedeutungslose Berührung beim Aussteigen aus dem Bus. Manchmal ist es ein einfaches „Hallo“, das einem die Sprache verschlägt, weil man nicht damit gerechnet hat. Manchmal ist es nur der Lufthauch, der einen erwischt, wenn dieser Mensch gerade vorbeizieht. Manchmal ist es der Duft eines vertrauten Parfums, das einen aus den Gedanken reisst. Manchmal ist es ein Hund, der ganz spielerisch eine Verbindung zwischen zwei Menschen herstellt. Manchmal ist es die Ruhe, die man erfährt, wenn man nur einen verstandenen ruhigen Blick erwidert und man dann zusammen träumend aus der Strassenbahn sieht.

Und manchmal ist vermutlich eine ungewöhnliche Kombination oder vielleicht ein spezielles Arrangement leckerer Zutaten, dessen harmonisches Zusammenspiel so nicht erwartet wurde, genau das, was man heute möchte!
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Ein Gläschen voller Glück – die Entscheidung

Man bekommt doch immer gesagt, man müsse sich entscheiden und das am besten sofort und schnell. Der Meinung bin ich übrigens auch und wer mich kennt weiss, dass ich schnell entscheide. Ich bin nicht eine, die tausend mal abwägen, überlegen, ewig hin und her und umentscheiden muss. Nicht immer ein Vorteil, aber meist. Und ja, auch ein bisschen Ungeduld ist dabei, aber bisher ging das gut. Schwierig wird es, wenn man sich nicht entscheidet und denkt, man entscheide morgen oder übermorgen oder irgendwann. Diese Möglichkeit hat man aber (leider) gar nicht, denn alles ist eine Entscheidung. Wenn man heute die Entscheidung auf morgen verschiebt, so hat man das ja auch entschieden. Jetzt auch noch so eine Erkenntnis zu dieser Zeit und auch noch ziemlich doof manchmal, wäre es doch anders einfacher. Aber das Gute an dieser Erkenntnis, okay das Gute an dem folgenden Rezept ist: wir müssen nicht entscheiden – das jedenfalls nicht – denn dieses kleine, bunte Glässchen voller Glück geht immer und nimmt uns somit die Entscheidung ab – ihr müsst nicht mal entscheiden, ob ihr es mögt, denn ich sage euch, es ist super lecker!! :-)
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