Feigen und Feigen und Feigen – Feigen!!

Schon wieder Feigen oder eigentlich immer noch. Feigen gehören in den Sommer, aber auch irgendwie in den Herbst. Beides eben. Der Herbst ist ein bisschen wie der Sommer, nur andersbunt. Ein bisschen Sonne, ein bisschen Nebel, ein bisschen (viel) Wind, ein bisschen Grün und ein bisschen Rot. Auch ein bisschen Gelb und auch noch ein bisschen warm. Man kann durch den Wald laufen, die Füsse im Laub eingraben, man kann sich im Laub verstecken und den Wind im Haar fühlen. Eine Mischung aus lauwarm und frischkühl. Man kann irgendwann die Schuhe ausziehen und barfuss nach Hause rennen, weil es noch immer angenehm warm ist. Und dann, dann kann man sich mit einer Tasse Tee wieder ganz aufwärmen, weil man das im Herbst tut und Tee so wunderbar ist, wenn es draussen windig ist. Man kann sich morgens ganz warm anziehen, sich einen dicken Schal um den Hals wickeln und am Nachmittag im T-Shirt in der Sonne sitzen, weil sie immer noch stark und heiss ist. Der Herbst ist irgendwie Sommer, irgendwie doch nicht – er ist alles eben! Alles ist toll.
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Es ist mal wieder ganz einfach: nehmt Feigen und halbiert sie. Dann bröckelt ihr einen guten Fetakäse darüber, etwas Balsamicojus, ein paar Tropfen Olivenöl, Pinienkerne und ein paar Basilikumblätter. Schon ist es fertig. Ideal als kalte Platte zu frischen Brot oder zu Salat. So einfach und soooo gut.

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