Kürbis-Brownies

Kürbissuppe, Kürbis aus dem Ofen, Kürbis gefüllt, Kürbis ausgehöhlt, Kürbis als Deko, Kürbis im Garten, Kürbiskerne, Kürbisöl, Kürbispüree, Kürbisravioli, Kürbisbrot, Kürbisrisotto – das reicht!!! Ich kann Kürbis wirklich nicht mehr hören, nicht mehr sehen und auch auf keinen Fall mehr essen. Ich muss jedoch dazu sagen, dass ich nicht der Kürbisfan schlechthin bin, im Gegenteil. Er ist ok, aber das war´s dann auch schon. Deshalb eine Variante, in der er lediglich die saftig-weiche Komponente darstellt, ohne geschmacklich Überhand zu nehmen oder aufzutrumpfen. Ich mag ja Rollen, die nicht den Mittelpunkt darstellen. Vielleicht hab ich ihn deshalb ausgewählt, um meinen etwas anderen Brownies einen speziellen Touch zu geben, ohne dass man erahnen könnte, dass sich da der Kürbis eingeschlichen hat. Perfekt für diese Jahreszeit, perfekt für die Weihnachtsbäckerei, die etwas Andere jedenfalls, perfekt für einen Kindergeburtstag oder für den Geburtstag der besten Freundin, perfekt für den Sonntag Nachmittag, wenn es draussen schneit oder jedenfalls so tut als wenn. Kurz: perfekt zu jeder Zeit, weil total lecker!

BrowniesIhr braucht:

1 Tasse            Kürbispüree (selbst gemacht)

½ Tasse           Kokosmehl

½ Tasse           Kakaopulver (ungesüsst)

½  Tasse          Kokosblütenzucker (oder etwas weniger)

3-5 EL             Ahornsirup (je nach gewünschter Süsse)

2                       Eier

1 Handvoll     gehackte Walnüsse (oder Nüsse nach Wahl)

1 TL                 Zimt

5 EL                 Rohe dunkle Schokoladenstückchen (optional)

Alles zusammen zu einem Teig mischen und ab damit in eine Form. Ich nehme immer eine rechteckige Gratinform aus Glas. Dann hinein in den vorgeheizten Backofen und dann dauert es ca. 45 Minuten (180 Grad), bis die leckeren Kollegen fertig sind. Sicherheitshalber stecht einmal mit dem Messer hinein und schaut, ob nichts mehr kleben bleibt. Manchmal dauern sie länger, wenn der Teig nasser war.

Nun muss ich euch leider sagen, dass man sie zwar schon sofort essen kann, aber sie schnell zerfallen. Deshalb, wenn sie ausgekühlt sind über Nacht einfach in den Kühlschrank stellen und dann sind sie am nächsten Tag super saftig und noch leckerer! :-)

Brownies2

Tipp: Kürbispüree macht man ganz einfach: Kürbis garen und dann pürieren – fertig :-). (Hokaidokürbis habe ich genommen, weil man den nicht schälen muss).

 

 

 

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5 Gedanken zu “Kürbis-Brownies

  1. ich mochte kürbis früher gar nicht, finde es jetzt aber irgendwie ein recht dankbares gemüse. grade suppe und risotto mag ich total gern :) aber klar, irgendwann reicht der hype da drum auch wieder. deine brownies sehen jedenfalls unglaublich toll aus und wenn ich könnte würde ich sofort ein stück davon essen :)

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