Ein Mandelbrot – eine Ewigkeit

Ihr fragt euch bestimmt, in welchem Zusammenhang denn ein Mandelbrot mit einer Ewigkeit steht. Naja, es ist ganz einfach: Sonntagmorgen, strahlender Sonnenschein, in der Luft schwebt noch eine frische Brise und ein toller Balkon geschmückt mit wunderschönen Blumen, Immergrün und einem herrlichen Tischchen, das zu einem letzten Sommerfrühstück einlädt. Der Brotteig ist gemacht, entfaltet seine Aromen schon vor dem Backen in der ganzen Wohnung. Frische Früchte fallen in die kleinen bunten Schüsselchen, welche den Tisch dekorieren. Der Backofen heizt sich auf und wartet darauf, das Brot in eine knusprige Köstlichkeit zu verwandeln. Es dauert nicht einmal mehr eine Stunde, dennoch eine halb Ewigkeit – wenn man denn sehnlichst darauf wartet. Wenn man wartet, ist alles ewig.  Jede Sekunde fühlt sich an, wie ein Jahr.  Man wartet, man hofft, man erwartet, man ist nervös, innerlich zieht sich alles zusammen – aus Vorfreude, aus Angst, aus beidem vielleicht. Vielleicht aufgeregte kleine sich tummelnde Schmetterlinge im Bauch oder unruhiges Hüpfen, vielleicht Bangen. Filme spielen sich im Kopf ab, automatisch und nicht steuerbar. Und dann, wenn die Ewigkeit rum und die Erlösung da ist, auch das Brot in voller Knusprigkeit aus dem Ofen kommt, dann fällt alles ab. Die ganze Aufregung, Nervosität, Bange und Vorfreude ergibt sich in Erleichterung!
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Zucchini-Tomaten Focaccia Schnecken – weshalb Aussehen nicht alles ist!

Wir leben in einer Welt, da muss alles schön sein. Überall und zu jeder Zeit. Der erste Blick entscheidet. Nicht einmal zwei Sekunden bestimmen über alles, was folgt. Entweder abschreiben, oder toll. Es gibt nur diese zwei Möglichkeiten. Was für ein Unsinn wir uns Menschen doch da ausgedacht haben – und das ist nicht der Einzige!!! Das Problem ist nur, dass unsere Augen mitessen – im wahrsten Sinne. Aber wenn ich euch jetzt sage, dass diese Zucchini-Tomaten Focaccia Schnecken unglaublich lecker schmecken und ich lediglich nicht geschickt genug war, diese in eine optisch anspruchsvolle Form zu bringen, würdet ihr sie dann trotzdem essen? Ja, ihr würdet! Weil der Duft einem das Wasser im Munde zusammentreibt und man unmöglich widerstehen kann. Erwischt – wir sind ja doch nicht so oberflächlich, wie gedacht, denn es entscheidet noch anderes – was für ein Glück! Wenn nicht der erste Blick entscheidet, dann eben die Nase! :-) Weiterlesen

Zucchini-Brot – Knusprigkeit in Brotform

Nichts gibt es besseres als den Duft eines frisch gebackenen Brotes, der die Wohnung erfüllt – vor allem am Wochenende. Gut, das wissen wir ja schon. Was aber nun, wenn man jedes Wochenende das gleiche Brot essen muss? Genau, das wäre nichts! Deshalb wieder eine andere Kreation von mir, die an Knusprigkeit kaum zu übertreffen ist. Und wenn man es einmal raus hat, dann kann man gar nicht mehr aufhören zu backen. Man muss nur noch hungrige Mäulchen finden, nur für den Fall, dass man selbst nicht so viel essen kann :-). Weiterlesen

Kurkumabrot – der Duft von Gelb

Ein weiteres Brot aus meiner kreativen Backreihe. Diesmal farblich absolut nicht zu toppen – bis jetzt jedenfalls. Geschmacklich einfach herrlich knusprig und so aromatisch. Ideal zu gegrilltem Gemüse, knackigen Salaten, zu leckeren selbstgemachten Dips und auch einfach so. Der Sommer ist bunt, wieso also nicht auch das Brot? In einer Grossbäckerei findet man bestimmt kein Solches. Ganz ohne Geschmacksverstärker, ohne irgendwelche Prozesse, die jeden einzelnen Inhaltsstoff zerstören, um sie dann nachher wieder künstlich hinzuzufügen – es geht doch nichts über selbstgemacht!
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Dinkel-Hanfbrot

Der wunderbare Duft, der aus der Küche kommt, wenn frisches Brot im Ofen ist – das ist das Gefühl, zu Hause zu sein. Das Heimelige, das einem oft im stressigen Alltag fehlt und man erst am Wochenende realisiert, wie wichtig das doch ist. Deshalb war es einfach wieder Zeit für ein neues Brotrezept. Herrlich saftig, kräftig im Geschmack und super einfach! Weiterlesen

Buchweizen-Dinkelbaguette mit Chiasamen und Sesam

Monatelang habe ich auf Brot verzichtet, was mir erstaunlicherweise total einfach gefallen ist, weil es mir einfach immer im Magen gelegen ist, ich ein Völlegefühl hatte und es sich nicht gut angefühlt hat. Ich habe keine Gluten-Unverträglichkeit, aber es tut mir besser, wenn ich darauf verzichte bzw. einfach auf Weizen verzichte. Deshalb experimentiere ich momentan mit verschiedenen Brotrezepten.

Dieses hier ist eine ganz neue Kreation und ist wirklich super geworden! Weiterlesen