Kürbis-Brownies

Kürbissuppe, Kürbis aus dem Ofen, Kürbis gefüllt, Kürbis ausgehöhlt, Kürbis als Deko, Kürbis im Garten, Kürbiskerne, Kürbisöl, Kürbispüree, Kürbisravioli, Kürbisbrot, Kürbisrisotto – das reicht!!! Ich kann Kürbis wirklich nicht mehr hören, nicht mehr sehen und auch auf keinen Fall mehr essen. Ich muss jedoch dazu sagen, dass ich nicht der Kürbisfan schlechthin bin, im Gegenteil. Er ist ok, aber das war´s dann auch schon. Deshalb eine Variante, in der er lediglich die saftig-weiche Komponente darstellt, ohne geschmacklich Überhand zu nehmen oder aufzutrumpfen. Ich mag ja Rollen, die nicht den Mittelpunkt darstellen. Vielleicht hab ich ihn deshalb ausgewählt, um meinen etwas anderen Brownies einen speziellen Touch zu geben, ohne dass man erahnen könnte, dass sich da der Kürbis eingeschlichen hat. Perfekt für diese Jahreszeit, perfekt für die Weihnachtsbäckerei, die etwas Andere jedenfalls, perfekt für einen Kindergeburtstag oder für den Geburtstag der besten Freundin, perfekt für den Sonntag Nachmittag, wenn es draussen schneit oder jedenfalls so tut als wenn. Kurz: perfekt zu jeder Zeit, weil total lecker!
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Cantuccini – und weshalb Geheimgänge nach Entdeckung rufen

„Ich konnte nicht verstehen, wie ein Mensch, ein ganz normaler Mensch, meine Seele hatte betreten können. Und wie er dabei Korridore und Geheimgänge hatte öffnen können, von deren Existenz ich keine Ahnung gehabt hatte.“ (Zitat, Die Geschichte von Blue)

Beiseite geschoben, das unsichtbare Netz der Sicherheit, des Schutzes. Vorsichtig und sanft. Zuerst ein Blick, dann ein zweiter und schliesslich ein kleiner Schritt. Boden, welcher noch nie betreten, ja noch nicht einmal erahnt wurde, weicht dem Leib der Entdeckung. Rein und neugierig – wir beide. Umhüllt von nichts, rein und klar – so steh ich da So stehst du da. Blick um Blick, Schritt um Schritt. Schimmernd das Nichts. Die Erlösung fliesst im Blau der hungrigen Augen; Gedanken und Worte taumeln zu dir – dahin, wo unsere Existenz Erfüllung findet und dahin, wo unsere Seelen Unendlichkeit erfahren.

Vielleicht ein Geheimgang für Cantuccini, welcher auch entdeckt werden möchte. Entdeckt wurde dieser von meinem Vater bereits vor langer Zeit: ein Ingenieur mit leichtem Hang zu dieser kleinen italienischen Raffinesse, gepaart mit dem „eisernen“ Willen, die Genusssucht nicht Oberhand gewinnen zu lassen, nicht auf einmal jedenfalls. :-)
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Extrem lecker und unglaublich gesund

Man würde ja fast meinen, der Sommer ist zu Ende – gut, ist er tatsächlich auch. Deshalb werde ich ihm nachreisen und in den nächsten zwei Wochen die letzten Sonnenstrahlen, den Strand und die Wellen des Atlantik geniessen!  In Spanien bekomme ich natürlich nichts von meinen Frühstückchen, stattdessen wird wohl ein Toast reichen müssen oder wir beuten den frischen Früchtemarkt – das wohl eher. Herrlich! Entzug wird es wohl trotzdem geben, aber das ist ok. Damit ihr aber dennoch nicht auf dem Trockenen sitzen müsst, gibt es zwei Rezpte von mir während ich weg bin – eine Herbst-Sommer-Halbpause sozusagen. Die Vielfalt der Märkte wird erneut Inspiration sein für viele weitere leckere und gesunde Rezepte, da bin ich mir sicher! Doch nun, nun bin ich noch da und hab ein echt super gutes Fühstückchen für euch – bei mir steht es fix fertig nun so auf dem Tisch. Der Freitag kann kommen und somit auch das Wochenende, ab 18:00 Uhr dann ;-).

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Ein Dessert für die Liebe…und das Leben…

„Du hast du deine Lippen geschlossen

hast deine Worte geschluckt,

hast ausgeatmet,

hast deine Blicke auf mich gerichtet,

hast deine Seele geöffnet

und dann, dann hast du begonnen, in unendlich vielen stillen Arten mit mir

zu sprechen.“

(von mir)

…und manchmal können Lippen die Worte nicht formen, die eine Seele fühlt, weshalb ein Blick, ein Zeichen oder auch ein Dessert völlig ausreichend ist für diesen einen Moment…

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